Eine dicke Nebelschicht liegt vor den Fenstern. Ein samtiger Teppich, der sich nicht nur über die Häuser und die Wälder, sondern auch über uns legt. Ein feuchtes, graues Tuch, das sich in uns ausbreitet. Wie Tücher, die man auf Möbelstücke legt, die in einem Raum stehen, den man so schnell nicht betreten will. Es legt sich auf uns, es legt sich zwischen uns. Um uns herum wird es grau. Wenn wir nur fest genug wollen.

Und dann stehen wir am Rand zu allem. Und lassen uns tennen vom Nichts. Wir blicken hinaus in das Grau der Welt und schauen in direkt in uns hinein. Und was wir sehen sind die anderen. Wie traurig sie doch sind. Sehen sie denn nicht das Licht in ihnen?
In mir?
In uns?
Es ist ein kleines und zartes Licht. Der Wind weht, doch das Lichtlein brennt. Es flackert im Mondenschein und will nicht gehen. Ja, es will nicht gehen. Doch hat es einen Wahl, wenn es gegangen wird? Wenn es vergraut?
Und wenn schon. Was ist an grau so schlimm? Ist es nicht wunderbar neutral? Entscheidungslos, ohne Hass, Gewalt und Terror? Kein blutrot, kein totenblass.
Doch wo bleibt Liebe, Freundschaft, Glück?
Wer weiß.
Hier nicht,
denn hier
ist grau.

Und dann stehen wir am Rand zu allem. Und lassen uns tennen vom Nichts. Wir blicken hinaus in das Grau der Welt und schauen in direkt in uns hinein. Und was wir sehen sind die anderen. Wie traurig sie doch sind. Sehen sie denn nicht das Licht in ihnen?
In mir?
In uns?
Es ist ein kleines und zartes Licht. Der Wind weht, doch das Lichtlein brennt. Es flackert im Mondenschein und will nicht gehen. Ja, es will nicht gehen. Doch hat es einen Wahl, wenn es gegangen wird? Wenn es vergraut?
Und wenn schon. Was ist an grau so schlimm? Ist es nicht wunderbar neutral? Entscheidungslos, ohne Hass, Gewalt und Terror? Kein blutrot, kein totenblass.
Doch wo bleibt Liebe, Freundschaft, Glück?
Wer weiß.
Hier nicht,
denn hier
ist grau.

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